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Ein Logo entsteht

 


VIEL HERZ FÜR NATUR, MENSCH UND HUND
EIN LOGO ENTSTEHT


Herbst 2011. Wir machen mit unserer Hündin in Zorge im wunderschönen Süd-Harz Urlaub.Im Gepäck ein kleiner Glasstern aus meiner Werkstatt als Mitbringsel für den Pensionswirt.
Haus und Gelände beherbergten vor längerer Zeit schon einmal einen Pensionsbetrieb. Nun wird mit dem neuen Pensionswirt alles wieder neu belebt, verschönert, erweitert … Einige Ideen sind bereits umgesetzt, weitere noch in den Köpfen. Das neue Motto der Pension „Urlaub mit viel Herz für Natur, Mensch und Hund" ist jedoch bereits Programm. Denn: Wir kommen an und fühlen uns einschließlich unserer Hündin direkt wohl. Die Pension lebt sozusagen ihren Leitspruch! Und noch eins: Es gibt viele große Fenster! …


 

Damit ist eine weitere Idee geboren: Wie wäre es mit einem Logo, das gewissermaßen das Anliegen der Pension ausdrückt? Und das dann möglichst aus Glas – als Fensterbild für die großen Fenster?!
Vieles überlegen und verwerfen wir, Neues wird entwickelt und wieder verändert, … bis schließlich ein Bild vor uns liegt, das uns zusagt und vor allem auch das Motto der Pension „Zur Langen Eiche“ ausdrückt:


"Urlaub mit viel Herz für Natur, Mensch und Hund"

 
 
 
 
 
 
 

1. Am Schreibtisch und mit Hilfe des Computers entsteht der Entwurf.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

2. Jetzt heißt es, die großen Glasplatten passend zu schneiden.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

3. Anschließend werden die Einzelteile des Logos aufs Glas übertragen und Stück für Stück mit dem Glasschneider angeritzt, gebrochen, feingeschliffen und entsprechend der Entwurfvorlage angepasst. Und noch einmal nachschleifen und genau anpassen … und noch einmal … Geduld ist gefragt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

4. Für manch ‚schwierige Stelle‘ kommt die Glassäge zum Einsatz. Auch hierbei gelingt nicht gleich alles beim ersten Mal …  Aber wie heißt es so schön: „Abfall gibt es nicht, wenn Glas zerbricht; das Glas wird nur kleiner!"

 
 
 
 
 
 
 
 
 

5. Endlich scheint alles gut zu passen. Das Glas wird ein letztes Mal gründlich gereinigt. Kein Fingerabdruck darf mehr zu sehen sein. Denn auch der würde ‚verewigt’ werden … Nun kann das Logo auf der Basisplatte korrekt angeordnet werden. Und:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

6. ab in den vorbereiteten Ofen – eine letzte Kontrolle, verrutschte Teile noch einmal richten; den Ofendeckel zu, programmieren und warten! Die Spannung steigt ...

 
 
 
 
 
 
 
 

7. Ungefähr 19 lange Stunden später: Der Deckel darf für einen kurzen Moment einen Spalt breit angehoben werden, um schnell einmal hineinzulinsen … und wiederum einige Zeit warten - dann endlich kann der Ofen vollständig geöffnet werden.
Ah, Gottseidank – gut geworden (es ist doch jedes Mal eine spannende Sache).

8. „Nur noch" saubermachen, Löcher hineinbohren...

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

9. und ins Fenster hängen – FERTIG –

 
 
 
 
 
 
 

Und nun?
Wenn jetzt noch die Sonne scheint, kann das Logo so richtig zur Geltung kommen.
Und - hoffentlich gefällt es auch vielen Gästen! … Das wünsche ich mir.

Wetter, im Januar 2012
Anita Dahms


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